Deutsche Schäferhunde "vom ARKANUM"
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Aus Respekt zum Hund und zum Menschen / Seit 1970

 

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Deutsche Schäferhunde "vom ARKANUM"

 

Kurze Geschichte über den Deutschen Schäferhund

Als Begründer dieser Rasse gilt Max von Stephanitz, der von diesem Hundetyp begeistert war. So kaufte er am 15. Januar 1898 von einem Züchter aus Frankfurt den dreijährigen „Hektor Linksrhein“, den er in „Horand von Grafrath“ umbenannte, der erste im Zuchtbuch des Vereins für Deutsche Schäferhunde (SV) eingetragene Deutsche Schäferhund. Dieser und sein Bruder „Luchs Sparwasser“ sind die Stammväter der Rasse, von denen die meisten Deutschen Schäferhunde abstammen.
Als Stammmutter gilt die Hündin „Mari von Grafrath“. 
Am 22. April 1899 wurde in Karlsruhe der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) gegründet, dessen erster Präsident Max von Stephanitz war.

Stichpunkte über den Deutschen Schäferhund:

Größe:      Rüden: 60 bis 65 Zentimeter, ca. 30 bis 40 Kilo      Hündinnen 55 bis 60 Zentimeter, ca. 22 bis 32 Kilo
Farbe:       Schwarz mit rotbraunen, braunen, gelben bis hellgelben Abzeichen. Schwarz und grau einfarbig.

Erziehung - Wesen - Verträglichkeit:
Konsequenz, Geduld und Verständnis sind gefragt. Sehr lernfähig. Sicher und selbstbewusst, robust, unbefangen, aufmerksam, physisch und psychisch hoch belastbar. Gutes und sicheres Sozialverhalten, verträgt sich nach entsprechender Sozialisation sehr gut mit Menschen und Tieren im Familienumfeld.

Bewegung: Aktiver Hund, der regelmäßige Bewegung (Spaziergänge, Schwimmen, Radfahren, Joggen, Hundesport) zu einem ausgeglichenen Wesen braucht.

Informationen zur Gesundheit:                                          


Der Gefährte und Begleiter im Alltag: