Deutsche Schäferhunde "vom ARKANUM"
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05.09.2019
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08.09.2019
Bundessiegerzuchtschau 2019
Die BSZS 2019 (Bundessiegerzuchtschau) findet in diesem Jahr in 90471 Nürnberg, Max-Morlock-Platz 1, im Max-Morlock-Stadion statt.   mehr


Kurze Geschichte über den Deutschen Schäferhund

Als Begründer dieser Rasse gilt Max von Stephanitz, der von diesem Hundetyp begeistert war. So kaufte er am 15. Januar 1898 von einem Züchter aus Frankfurt den dreijährigen „Hektor Linksrhein“, den er in „Horand von Grafrath“ umbenannte, der erste im Zuchtbuch des Vereins für Deutsche Schäferhunde (SV) eingetragene Deutsche Schäferhund. Dieser und sein Bruder „Luchs Sparwasser“ sind die Stammväter der Rasse, von denen die meisten Deutschen Schäferhunde abstammen.
Als Stammmutter gilt die Hündin „Mari von Grafrath“. 
Am 22. April 1899 wurde in Karlsruhe der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) gegründet, dessen erster Präsident Max von Stephanitz war.

Stichpunkte über den Deutschen Schäferhund:

Größe:      Rüden: 60 bis 65 Zentimeter, ca. 30 bis 40 Kilo      Hündinnen 55 bis 60 Zentimeter, ca. 22 bis 32 Kilo
Farbe:       Schwarz mit rotbraunen, braunen, gelben bis hellgelben Abzeichen. Schwarz und grau einfarbig.
Erziehung - Wesen - Verträglichkeit:
Konsequenz, Geduld und Verständnis sind gefragt. Sehr lernfähig. Sicher und selbstbewusst, robust, unbefangen, aufmerksam, physisch und psychisch hoch belastbar. Gutes und sicheres Sozialverhalten, verträgt sich nach entsprechender Sozialisation sehr gut mit Menschen und Tieren im Familienumfeld.
Bewegung: Aktiver Hund, der regelmäßige Bewegung (Spaziergänge, Schwimmen, Radfahren, Joggen, Hundesport) zu einem ausgeglichenen Wesen braucht.
HD & ED - Initiativen zur Bekämpfung: Der SV hat als bereits im Jahr 1966 Initiativen zur planmäßigen Bekämpfung der HD und seit 2002 auch ED ergriffen und für die Zuchtzulassung eine Röntgenkontrolle vorgeschaltet. So wurde ein Verfahren entwickelt, bei dem Züchter, Tierärzte und das Zuchtbuchamt des SV zusammenarbeiten. Zunächst werden dabei die Röntgenaufnahmen von Hunden ausgewertet, die zum Zeitpunkt der Untersuchung mindestens zwölf Monate alt waren. In der zentralen Begutachtungsstelle des SV überprüfen danach Experten die entstandenen Röntgenbilder. Je nach den Ergebnissen in den einzelnen Punkten wird ein abschließender HD- und ED-Befund ermittelt. Das Zuchtbuchamt trägt ihn in die Ahnentafeln ein. Hunde, bei denen mittlere oder schwere HD oder ED diagnostiziert wurde, dürfen zur Zucht nicht mehr eingesetzt werden.